We are family

Hallo liebe Bloggemeinde,

oder sollte ich fast schon Fangemeinde sagen? Wow! Von euren Reaktionen bezüglich des letzten Posts war ich absolut überwältigt! Mehr als 50 Mails bezüglich des Nabus haben mich erreicht! Einigen von euch konnte ich aufgrund meines volle Terminkalenders und der Vielzahl an Nachrichten noch nicht antworten, ich versuche es jedoch so schnell wie möglich nachzuholen!

Ebenfalls sehr freut mich natürlich, dass viele von euch so begeistert waren, dass sie eine Mitgliedschaft anstreben, schon Mitglied sind, oder sich nun lokal ebenfalls für den Naturschutz engagieren!

Aber nun zum Hier und Jetzt: Nachdem ich von euren Nachrichten und den Reaktionen überwältigt war, musste ich natürlich direkt daran denken, wie ich euch nun möglichst schnell wieder durch einen meiner Artikel erfreuen kann.

Viele von euch haben sich über die Erzählungen über meine Familie sehr gefreut, weshalb ich beschlossen habe, darauf vielleicht noch etwas detaillierter einzugehen.

Mein Vater John und meine Mutter Stefanie haben sich erst hier kennengelernt, nachdem mein Vater in den 80er Jahren aus den Vereinigten Staaten, genauer gesagt aus Ohio immigriert ist.

Meine Mutter ist seit jeher eine sehr leidenschaftliche Köchin. Besonders Nudelgerichte haben es ihr angetan. So habe ich das besondere Glück, oft mitessen zu können, da meine Wohnung nur drei Straßen von meinem Elternhaus entfernt liegt.

Meine Leidenschaft für Hunde ist übrigens ebenfalls quasi familiär bedingt: Meine Eltern haben sich, als ich selbst noch ein Kleinkind war, einen Hund zugelegt. Dies war zunächst ein kleiner Pinscher. Bald darauf kam jedoch, jetzt werden bei euch bestimmt die Glocken klingeln, ein Husky hinzu. Dieser hieß Pete und war tatsächlich meine ganze Kindheit über mein bester Freund, bis dass er schließlich erkrankte. Besonders Huskys aber auch Schäferhunde haben oftmals Probleme mit den Hüftgelenken und erkranken oftmals an ihrem motorischen Bewegungsapparat.

Pete
Pete

Dies war auch der Grund, warum wir Pete schlussendlich aufgrund seiner hohen Schmerzen einschläfern mussten.

Aktuell besitzen meine Eltern eine ganze Reihe an Tieren. Neben 3 Hunden zählen dazu auch zwei Katzen und mehrere Reptilien.

Wie auch ich, sind beide seit langer Zeit Mitglieder bei dem Nabu und engagieren sich stark lokal für die örtliche Natur und deren Bewohner. Meine Schwester hingegen hat das Thema noch nie besonders interessiert. Sie hat ihre hundertprozentige Leidenschaft auf das Thema Motorrad ausgeweitet und verbringt in unserem örtlichen Motorradclub mehrere Stunden pro Woche.

Mein Vater John hat vor rund 20 Jahren seinen Jagdschein erworben und ist ein örtlicher Jäger, der sich nicht nur um den Wildbestand vor Ort kümmert, sondern auch um die Aufforstung und Schulprojekte von Grund- und weiterführenden Schulen in die Hand nimmt. Ihm ist besonders der bildungstechnische Aspekt seiner Berufung wichtig, so wissen Kinder und Jugendliche heutzutage noch nicht mal mehr die meisten Baum- oder Vogelarten. Zudem sterben immer mehr Vogel- und auch weitere Tierarten aus und immer mehr Fläche wird zugunsten der Menschen in Bauland umgewandelt. Er führt Schulungen durch Waldstücke durch und erkennt dabei sowohl Fährtenabdrücke, als auch Tiergeräusche und Hinweise auf Tierarten. Mich freut dies natürlich sehr, da er so aktiv zum Naturschutz beiträgt.

Der Hochsitz ist das A und O in der Jagd

Um jedoch die langfristige und nachhaltig Forstwildschaft und den Tierbestand schützen zu können, ist dies von absoluter Notwendigkeit.

Ich hoffe sehr dieser Artikel von mir hat euch gefallen, wenn ja kommentiert doch gerne oder verfolgt mich in den sozialen Medien!

Ich würde mich freuen, wenn ihr bald mal wieder vorbeischaut.

Einen kleinen Tipp zum nächsten Post kann ich euch schon einmal geben: Es wird wieder vermehrt um die Natur gehen, um Umweltschutz und um eine meiner Lieblingstierarten. Na habt ihr es erraten? Ach ja und mein Vater ist auch involviert?

Bis dahin!

Eure Madison

Aus Liebe zur Natur

Hallo ihr Lieben!

mein Herz schlägt seit vielen Jahren für den Naturschutz und alles was dazu gehört, daher bin ich seit mehr als 6 Jahren Mitglied im Nabu, dem Naturschutzbund Deutschlands. Dieser zählt aktuell mehr als eine halbe Million Mitglieder und ist eine nichtstaatliche Organisation, die sich für den Naturschutz einsetzt.

Aktuell wohne ich in Deggingen, einer kleinen Gemeinde süd-östlich von Stuttgart und nord-westlich von Ulm in Baden-Württemberg.

Hier bin ich aufgewachsen, habe Rad fahren gelernt und vieles mehr. Trotz vieler Reisen hat es mich letztendlich doch immer wieder hierher gezogen, ich liebe einfach die schöne, lokale Natur.

Neben vielen Radwegen und Wanderwegen, ist besonders das Naturschutzgebiet Haarberg-Wasserberg empfehlenswert. Dort findet man viele Erholungsplätze und kann eine entspannende Auszeit vom Alltag nehmen. Viele Tiere und Pflanzen, wie etwa die Silberdistel, welche die Alb Region seit vielen Jahrhunderten prägen, sind dort vorzufinden. Selbstverständlich ist es zugunsten des Naturschutzes dort nicht erlaub, die Pflanzen abzupflücken oder offene Feuerstellen zu errichten, falls ihr nun also die Idee habt, einen Ausflug in dieses schöne Erholungsgebiet zu machen, beachtet dies doch bitte.

Ich selbst mache am liebsten mit meinen beiden Huskys nach dem wohlverdienten Feierabend die Rad- und Wanderwege rund um Deggingen unsicher. Durch ihre Rasse brauchen beide viel Auslauf und Bewegung und mir tut es ebenfalls ganz gut nach einem langen Tag im Geschäft endlich frische Luft zu schnappen.

Neben der Liebe für diese ganz besondere Hunderasse, setze ich mich aktiv für eine äußerlich ganz ähnliche Tierart ein: Die Wölfe.

Traurig aber wahr: Diese stolzen Säugetiere wurden jahrhundertelang verfolgt und aufs Übelste ausgerottet. Durch viele Geschichten und Märchen wurde ein Bild der Bedrohung und der Gefahr in den Köpfen der Menschen kreiert, welches dafür sorgte, dass diese sonst so scheuen und menschenfernen Tiere durch eine hochgebauschte Angst zum Feindbild gemacht wurden.

Ein Wolf in seiner natürlichen Umgebung

Dies ist auch der Grund, aus dem ich mich seit Jahren nicht nur bei der Nabu stark engagiere, sondern auch bei der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V. –  wer mag kann gerne vorbeischauen und sich weitere Informationen zu diesem so wichtigen Thema holen.

Viele meiner Freunde nennen mich scherzhaft bereits Freiheitskämpferin – und das nicht nur aus dem Grund meines intensiven Engagements bei dem Nabu, sondern auch weil ich mich seit vielen Jahren stark in der Politik für die Rechte von verfolgten, misshandelten oder unfair behandelten Tieren und Menschen einsetze. Auch dazu wird in der folgenden Zeit mehr kommen, auf das ihr gerne gespannt sein dürft!

Um diese kleine Vorstellungsrunde von meiner Seite aus komplett zu machen, würde ich auch noch gerne kurz auf meine Familie eingehen: Nur ein paar Straßen von meiner Wohnung entfernt wohnt meine Familie in einem gemütlich – süßen Einfamilienhaus.

Dazu zählen neben meinem Vater John, auch meine Mutter Stefanie und meine ältere Schwester Lisa. Nachdem mein Vater 1988 zum Arbeiten nach Deutschland kam, hat er schnell meine Mutter geheiratet und wir kamen dazu. Deshalb ist Vor- sowie Nachname amerikanisch, falls euch das vielleicht schon aufgefallen ist.

Mein Vater ist ein leidenschaftlicher Jäger. Dies kann ich natürlich nicht wirklich gutheißen, ich bemühe mich jedoch sehr, es zu respektieren. Meine Mutter ist, seit ich denken kann, die beste Köchin, die ich kenne. Von Auflauf über italienische Gerichte kann sie so ziemlich alles zaubern. Übrigens, mein Lieblingsgericht ist original italienische Bolognese.

Ganz im Gegensatz zu mir, die lieber die Action mit den Hunden sucht und mit dem Fahrrad liebend gerne unterwegs ist, liebt meine Schwester Lisa das Cruisen auf einem Gefährt mit etwas mehr PS: Dem Motorrad. Sie ist mittlerweile 26 und hat mit ihrer Maschine bereits Touren bis in die entlegensten Zipfel von Europa unternommen.

So, dass war es erstmal kurz zu mir und meiner Familie. In Zukunft werde ich mehr über den lokalen aber auch globalen Naturschutz berichten und euch versuchen zu zeigen, mit Hilfe welcher Tipps man aktiv den Naturschutz unterstützen kann und welche Mittel im Alltag euch dies extrem erleichtern.

Bei Fragen oder Anregungen, bzw. Wünsche, welche Beiträge ihr hier gerne lesen würdet, schreibt mir doch gerne eine Mail an questions@curleywolfe.net! Ich versuche so schnell es meine Zeit zulässt, zu antworten.

Bis dahin!

Eure Madison

 

Die kalte Jahreszeit

Hallo liebe Mitleser,

vielen Dank zunächst einmal für die lieben Worte, Inspirationen und Fragen, die mich per Mail erreicht haben! Es freut mich sehr, dass euch der letzte Beitrag von mir so gut gefallen hat und ich euch auf diesem Wege bereichern konnte.

Nun, zwei Jahre nachdem ich von Zuhause ausgezogen bin, wird es Zeit mir endlich Gedanken über die Einrichtung und ein paar Verbesserungsmöglichkeiten sowie Umbaumaßnahmen zu machen.

Thermometer
Hohe Temperaturen

Nachdem im letzten Winter meine Heizung den Geist aufgegeben hat und einfach nicht mehr wollte, wurden die Temperaturen so schnell wieder höher, dass ich mir keine weiteren Sorgen über die nächste Frostwelle gemacht habe.

Umso ärgerlicher auf mich selbst war ich dann also, als es vor ein paar Tagen wieder richtig kalt wurde und ich mir sehnlichst eine Heizung herbei gewünscht habe. Bisher hatte ich immer tapfer durchgehalten, auch da die Temperaturen im Oktober noch nicht so niedrig waren, dass eine Heizung zwingend von Nöten gewesen wäre.

Nachdem ich mir ein paar Tage lang einen spärlichen Heizstrahler, welchen man sich ähnlich wie einen Föhn vorstellen kann, von meinen Eltern geliehen hatte, wurde mir jedoch klar, dass dies absolut keine Dauerlösung sein kann und ich mich schleunigst um eine neue nachhaltige und – ihr kennt mich inzwischen ja schon ein wenig – umweltfreundliche Lösung des Heizens kümmern muss.

Deshalb habe ich sowohl mit verschiedenen Freunden, die in der Branche tätig sind, gesprochen, als auch selbst recherchiert auf Blogs und in Videos. In meinem Heimatort habe ich zudem das Glück ein sehr renommiertes Fachgeschäft direkt vor Ort zu haben, welches mich ebenfalls kompetent beraten hat.

Nach einiger Zeit bin ich dann auf das Thema Infrarot Heizkörper gestoßen.

Normale Heizungen arbeiten sehr oft extrem ineffizient, da sie keine direkte Wärme produzieren, sondern erst einmal die Luft nur bedingt aufheizen. Dafür wird vergleichsweise sehr viel Energie benötigt. Energie, die man so auch in andere Sachen investieren könnte, oder noch viel besser sparen könnte!

Waerme wie von der Sonne
Wärme wie von der Sonne

Infrarotwärme dagegen verwendet Wärme, die mit Sonnenstrahlen zu vergleichen ist und extrem energiesparend für ein warmes Haus sorgt. Dabei wird der Großteil der Energie direkt in Wärme ausgestrahlt.

Über dieses Ansatz bin ich sehr begeistert, denn er vereint energieeffizientes Heizen mit Kosten sparen. Außerdem habe ich schnell eine warme Wohnung und statt frieren kann ich dann bereits mit meinen Hunden kuschelnd auf der Couch liegen – ganz ohne Frieren versteht sich.

Obwohl ich meine eigenen Recherchen betrieben habe, konnte ich natürlich nicht selbstständig die Heizung, sprich das genaue Modell und die benötigte Größe usw. auswählen, da sich darum dann doch ein Fachmann besser kümmern kann als ich.

Deshalb habe ich den Wunsch bzw. das Modell für welches ich mich entschieden habe, an den Fachhändler meines Vertrauens herangetragen, welcher sich nun für mich um den Kauf, den Einbau und die anfängliche Einstellung kümmern wird.

Selbstverständlich war ich so begeistert von dieser Idee, energiesparend und doch effizient heizen zu können, dass ich sofort versuchte habe, auch meine Familie und meine Freunde von dem Thema zu begeistern. Dies hat bei den meisten auch tatsächlich sehr gut geklappt, sodass einige davon in der nächsten Woche einen Beratungstermin bei dem lokalen Fachhändler haben.

So viele Menschen investieren derzeit in das richtige Dämmmaterial, aber überlegen es sich nicht zweimal, wenn sie die Heizung auf Höchststufe stellen und es doch mal wieder eine ewig lange Zeit dauert, bis die Wohnung angenehm warm ist.

infografik_art_der_heizung_und_zum_heizen_genutzte_energietraeger

Ich hoffe sehr, dass ich euch ein paar spannende Punkte aufzeigen konnte und euch nützliche Tipps und Tricks rund um das Thema Heizen liefern konnte.

Besucht mich bald wieder auf dieser Seite. Demnächst wird es wieder um das Thema Natur gehen. Seid dabei gerne auf Themen wie Wölfe, Naturschutz sowie Forst und Wald gespannt.

Bis bald!

Eure Madison

 

Den Wölfen auf der Spur

Hallo ihr Lieben, da bin ich mal wieder!

zunächst einmal: Ich habe mich sehr über die Rückmeldungen zu meinen bisherigen Blogposts gefreut. Falls du als Leser nun erst auf meinen Blog gestoßen bist, lege ich dir sehr ans Herz dir noch meine anderen Beiträge durchzulesen.

Zum heutigen Thema, oder vielmehr, was bisher so der Stand der Dinge ist:

Wie der Name meines Blogs es schon vermuten lässt, und ich bereits berichtet habe, gilt meine große Leidenschaft den Wölfen.

Im Nabu setze ich mich aktiv für den Natur- und Tierschutz ein und gehe dabei besonders auf die wirklich miserable Situation der Wölfe ein.

Nachdem sie jahrhundertelang verfolgt wurden, bietet sich ihnen seit einigen Jahren wieder die Möglichkeit, sich ungehindert in freier Wildbahn zu bewegen.

Da mein Vater Jäger ist, erfahre ich viel darüber, wie sich die Populationen, also die Anzahl und die Verteilung der Wölfe so entwickelt.

Mit seinen Kollegen verbringt er viele Stunden damit, diese edlen Tiere bei ihrer Futtersuche, dem Herdenverhalten und vieles mehr zu beobachten. Aus diesem Grund verbringt er nicht nur viele Stunden im Wald, sondern ganze Tage.

Nun hat er es sich als Ziel gesetzt, auch nachts in die Lebensräume dieser Tiere zu gehen und diese zu beobachten. Aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse hat er jedoch keine Möglichkeit diese zu sehen.

Waermebild
Wärmebild

Aus diesem Grund haben meine Mutter und ich im letzten Jahr beschlossen, ihm eine Wärmebildkamera Jagd  zu schenken.

Damit wird aufgrund der Körpertemperatur ein Bild erstellt und die Tiere können erkannt werden.

Selbstverständlich hat er sich sehr darüber gefreut. Auch seine Kollegen waren und sind auch immer noch begeistert. Gemeinsam haben sie nun ein technisches System entworfen, mit dem sie aus einer Hütte im Wald heraus die Wölfe rund um die Uhr beobachten können.

Wie genau funktioniert nun also eine Wärmebildkamera? Sie übertragen die reflektierte und übertragene Infrarotenergie  in ein Wärmebild. Dadurch kann nicht nur eine Übersicht der verschiedenen Temperaturzonen eines Menschen oder eines Tieres erstellt werden, sondern man kann erst damit Lebewesen in der Nacht erkennen und einordnen. Aber nicht nur dabei kommen diese technischen Wunderwaffen zum Einsatz. Unter anderem werden sie auch in der Industrie  zum Schutz und der Instandhaltung von Maschinen eingesetzt um somit die Energie- und Temperaturentwicklung zu überprüfen. Dadurch kann rechtzeitig und vor allem vorbeugend agiert werden, wenn Maschinen überhitzen und es dadurch zu Ausfällen kommen kann. Viele Unfälle und Katastrophen konnten dadurch bereits verhindert werden!

Genauere Aussagen über die Technik, die dahintersteckt kann ich als Laie und Amateur nicht treffen. Wen es von euch allerdings weiter interessiert, der kann sich gerne auf der Seite umschauen, die ich euch verlinkt habe!

Allerdings will ich euch noch einen wichtigen Punkt, der bei dem Kauf einer Wärmebildkamera zu beachten ist, nennen. Diesen habe ich nicht nur aus der Recherche von verschiedenen Websites, sondern auch durch eigene Erfahrungen festmachen können: Es ist die Auflösung! Warum? Das ist ganz einfach zu erklären! Wie auch bei einer normalen Handykamera oder einer Videokamera, ist die Auflösung ausschlaggebend für die Qualität des späteren Filmmaterials!

Ein Waldstück ganz in unserer Nähe
Hohe Auflösung, um auch kleine Details deutlich zu erkennen

Ich hoffe sehr, dieser Blogbeitrag hat euch gefallen und ihr schaut bald mal wieder vorbei! Falls ihr weitere Fragen und Anregungen habt, schreibt mir gerne eine E-Mail über meine angegebene Adresse. Ich versuche, mich dann so schnell wie möglich darum zu kümmern, auch wenn das nicht immer ganz einfach ist aufgrund meines Jobs und den Hunden.

Bis dahin und liebe Grüße!

Eure Madison

 

Raus ins Grüne

Hallo liebe Bloggemeinde!

es freut mich, dass euch der letzte Beitrag über den Benzin Vertikutierer so gefallen hat.
Gerade bei so einem Thema, welches nicht wirklich zu einem der Hauptschwerpunkte dieses Blogs zählt, hatte ich zunächst ein paar Bedenken, wie das ganze so bei euch ankommt und ob ihr sowas überhaupt lesen wollt. Aber anscheinend waren meine großen Sorgen unbegründet!

Bei mir war in letzter Zeit leider recht viel los, sodass ich nicht wirklich dazu kam, euch so wirklich mit neuem Input zu versorgen. Doch nun will ich euch nicht länger warten lassen.

Heute soll es im Wesentlichen um meine beiden Hunde und Fitness bzw. Sport gehen.

Damit meine beiden Lieblinge, George und Lila, auch den benötigten Auslauf erhalten und sich austoben können, sind wir des Öfteren mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs. Das bringt sowohl die nötige Entspannung nach einem harten Tag auf der Arbeit, aber ist auch perfekt zum auspowern danach. So komme ich runter und gewinne Abstand vom Arbeitsstress.

Neben dem Fahrradfahren mache ich sehr gerne Home Work-Outs . Diese sind mindestens genau so effektiv wie ein Besuch im Fitnessstudio und sie haben den Vorteil, dass sie oft bei Youtube frei verfügbar und somit kostenlos sind. Das Fazit? Ein kostenfreies Training, bei dem ich weder von den Öffnungszeiten eines Fitnessstudios abhängig bin, noch mich mit vielen Menschen nach Feierabend um die Geräte streiten muss.

Meine Lieblingsübung

Aber selbstverständlich darf der Spaß für meine beiden Huskys nicht zu kurz kommen. Deshalb fahre ich noch zusätzlich mit dem Rad raus. Da meine Freundin Sarah ebenfalls zwei Hunde hat, besuche ich sie öfters mit dem Auto, um bei ihr gemeinsam raus zu gehen.

Leider ist es jedoch so, dass sie dabei meistens mit dem Fahrrad unterwegs ist, währenddessen ich zu Fuß hinterherhechten muss. Das ist natürlich nicht ganz so optimal, vor allem weil die Hunde dann immer sehr unruhig werden oder aber Sarah sich zwingen muss, besonders langsam zu fahren. Eine Möglichkeit wäre es natürlich, mein Fahrrad im Kofferraum zu transportieren, leider sind dort jedoch schon die Hundeboxen untergebracht, sodass das für mein Zweirad kein Platz besteht.

Mein Vater hat mir deshalb den Tipp gegeben, mir einen Fahrradträger Heckklappeanzuschaffen! Ich war zunächst nicht wirklich von dieser Idee begeistert, da dies schon eine recht kostenintensive Anschaffung darstellt. Dann habe ich mich jedoch intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und mich dazu entschieden, dem Ganzen eine Chance zu geben.

Ein Fahrradträger für die Heckklappe hat den Ruf, nicht ganz sicher zu sein und einen unstabilen Halt aufzuweisen. Dies ist jedoch nicht in allen Fällen so! Vielmehr ist es besonders wichtig, gerade deshalb besonders auf einen namenhaften Hersteller und eine sichere Verbauart zu achten! Weitere Nachteile sind, dass die Motorik des Autos sich ändern kann. Für die Verwendung eines solchen Anhängers ist es deshalb ebenfalls von besonderer Wichtigkeit, dass man eine sichere Fahrweise und schon Fahrerfahrung aufweist. Da ich meinen Führerschein vor mehr als 4 Jahren erworben habe, stellt auch dies kein Problem für mich dar.

unterwegs mit dem Rad

Die Benefits, die mich besonders von diesem Produkt überzeugt haben, sind unter anderem der freie Innenraum für meine Hunde, aber auch die einfache Montage. Damit dabei auch wirklich nichts schief geht, habe ich meinen Vater zur Sicherheit mit dazubestellt. Aber weder er noch ich hatten dabei Probleme, das neue Alltagsessential in unter 15 Minuten an mein Auto anzubringen. Vorsicht! Fahrradträger sind von dem jeweiligen Autohersteller und dem Modell abhängig!

Nach ein paar Testfahrten habe ich mich dann also mitsamt meiner Hunde auf den Weg zu Sarah gemacht. Trotz beider Hunde und dem Fahrradträger war es eine entspannte Fahrt. Die Befürchtung, dass das Item locker sitzen würde oder sogar wackelt, hat sich nicht bewahrheitet.

Letztendlich bin ich über diese Investition mehr als happy und sie wird mit sehr großer Sicherheit in Zukunft nicht nur meinen Alltag enorm begeistern, sondern auch für Urlaubstrips zum Einsatz kommen, da damit bis zu 4 Fahrräder transportiert werden können.

Ich hoffe sehr, dieser Blogbeitrag hat euch gefallen und ihr schaut gerne bald mal wieder vorbei!

Bis dahin

Eure Madison

Pflege ist das A und O

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe es geht euch soweit gut und ihr hattet eine schönes Wochenende!

Da im Moment Ferien sind und ich Urlaub bekommen habe, verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie. Aufgrund der für Oktober noch wirklich sehr guten Temperaturen verbringen wir dabei viel Zeit im Garten, spielen mit den Hunden und genießen das sonnige Wetter.

Meine Eltern haben einen wirklich schönen, gemütlichen und verträumten Garten, der zum Verweilen einlädt. Neben einer alten Trauerweide verfügt er über ein Gemüsebeet, einen Teich und auch über tolle Hochbeete.

Rasen
Rasen

Daneben besteht er aber auch noch aus reichlich Grünfläche, die sich perfekt dazu eignet, sich in die Sonne zu schmeißen. Aber natürlich lieben auch meine beiden Huskeys die große Fläche um herumzutollen!

Auch die Hunde meiner Eltern lieben es, sich dort auszutoben.

 

Nun kommt allerdings auch die Zeit, in der es dringlich wird, sich um die Pflege des Rasens zu kümmern. Das ganze muss zwei Mal im Jahr geschehen. Einmal im Frühjahr und einmal im Herbst.

Warum? Ganz einfach – Vertikutieren beseitigt Moos und Rasenfilz und sorgt so dafür, dass die Graswurzeln mehr Sauerstoff erhalten. Dieser Akt ist also nicht nur für die Optik wichtig, denn wer will schon einen verfilzte Oberfläche, sondern auch langfristig und nachhaltig für eine gesunde Rasenfläche essenziell.

Ihr denkt nun, euer Rasen braucht es nicht oder aber ihr seid euch unsicher? Dazu gibt es einen ganz einfachen und simplen Trick: Dazu muss man einfach eine kleine Harke über den Rasen ziehen und schauen, ob dabei alte Rückstände von Moos oder Mäh-Reste daran hängen bleiben. Das ist ein deutliches Indiz dafür, dass dringend gehandelt werden muss.

Nun ist es also wieder soweit, sodass wir auch unseren Rasen bestmöglich versorgen wollten. Dafür haben wir uns in den letzten Jahren immer einen Vertikutierer unserer Nachbarn ausgeliehen. Nach einigem Hin und Her, hatte mein Vater jedoch genug, sodass wir uns dafür entschieden haben, uns einen eigenen Vertikutierer zuzulegen. Ein Vertikutierer Benzin  wäre nach einigen Recherchen genau das Richtige für uns.

Wie aber funktioniert nun so ein Gerät? Mithilfe eines Vertikutierers wird die Grasnarbe um wenige Zentimeter eingeschnitten, sodass eine Schnittstelle entsteht und sogenannter Rasenfilz oder auch Moos herausgeschnitten werden können.

Aber wieso haben wir uns für ein Gerät, sprich einen Vertikutierer, mit Benzin entschieden. Ganz einfach: Wer schon einmal seine Hecke rund ums Haus mit Hilfe einer Heckenschere, welche kein Akku besitzt, geschnitten hat, weiß um das Problem. Ohne einen Akku, oder einen Motor, welcher mit Benzin betrieben wird, benötigt man nicht nur eine weitreichende Weiterleitung, sondern auch viel Nerven und generell eine gute Versorgung mit Strom.

Das Gerät, welches uns sonst immer von den Nachbarn geliehen haben, war ebenfalls eines, welches mit Strom betrieben wurde. Nach dieser schlechten Erfahrung kam für uns deshalb nur ein Gerät mit Benzin in die engere Auswahl und wir haben uns letztendlich auch dafür entschieden.

Generell sind wir, wie ihr vielleicht bereits bemerkt habt, keine Freunde von kurzfristigen und nicht nachhaltigen Entscheidungen. Somit musste unbedingt auch ein Gerät mit höherer Qualität her.

Ein weiterer Punkt, sich für ein Benzin betriebenes Gerät zu entscheiden, war auch die Sicherheit! Ähnlich wie bei Rasenmähern, welche über ein Stromkabel verfügen, stellt dies immer eine sehr große Gefahrenquelle dar! Man mag sich gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn dabei ein Unfall passieren würde und einer meiner Liebsten verletzt werden würde!

Stromvertrikutierer haben außerdem schnell ein Problem mit dem Boden: Bei einem weichen, entgegenkommenden Boden ist die Arbeit damit kein Problem.

Auch Igel fühlen sich auf unserem gepflegten Rasen wohl

Aber gerade im Sommer, benötigt es eine gewisse Schwere des Geräts, um mit den wirklich sehr scharfen Messern überhaupt durch die erste Schicht zu stechen und somit schädliche und überflüssige Überreste entfernen zu können.

Aber dennoch ist Vorsicht geboten: Viele Menschen wollen nicht eine vergleichsweise hohe Summe für einen Vertikutierer ausgeben. Das ist ja auch völlig in Ordnung! Bei kleineren und recht pflegeunintensiven Flächen kann gut auf ein Elektromodell zurückgegriffen werden, da dabei der Akku höchstwahrscheinlich die ganze Zeit über reichen wird und euer Gerät es vergleichsweise schnell schafft, die erste Grasschicht zu durchstechen.

Wir verfügen nun seit ca. einem Monat über den neuen Vertikutierer und sind mehr als happy. Obwohl der Verkäufer das Gerät als relativ schwer eingestuft hat, kommen damit sowohl meine Schwester, meine Mutter als auch ich prima zurecht. Auch die Bezinzufuhr funktioniert super.

Ich hoffe sehr, dieser Blogbeitrag hat euch gefallen und ihr schaut bald mal wieder vorbei! In Zukunft werden auch wieder Beiträge, die etwas mehr in die Richtung Naturschutz gehen, kommen.

Bis dahin, passt auf euch auf!

Eure Madison