Pflege ist das A und O

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe es geht euch soweit gut und ihr hattet eine schönes Wochenende!

Da im Moment Ferien sind und ich Urlaub bekommen habe, verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie. Aufgrund der für Oktober noch wirklich sehr guten Temperaturen verbringen wir dabei viel Zeit im Garten, spielen mit den Hunden und genießen das sonnige Wetter.

Meine Eltern haben einen wirklich schönen, gemütlichen und verträumten Garten, der zum Verweilen einlädt. Neben einer alten Trauerweide verfügt er über ein Gemüsebeet, einen Teich und auch über tolle Hochbeete.

Rasen
Rasen

Daneben besteht er aber auch noch aus reichlich Grünfläche, die sich perfekt dazu eignet, sich in die Sonne zu schmeißen. Aber natürlich lieben auch meine beiden Huskeys die große Fläche um herumzutollen!

Auch die Hunde meiner Eltern lieben es, sich dort auszutoben.

 

Nun kommt allerdings auch die Zeit, in der es dringlich wird, sich um die Pflege des Rasens zu kümmern. Das ganze muss zwei Mal im Jahr geschehen. Einmal im Frühjahr und einmal im Herbst.

Warum? Ganz einfach – Vertikutieren beseitigt Moos und Rasenfilz und sorgt so dafür, dass die Graswurzeln mehr Sauerstoff erhalten. Dieser Akt ist also nicht nur für die Optik wichtig, denn wer will schon einen verfilzte Oberfläche, sondern auch langfristig und nachhaltig für eine gesunde Rasenfläche essenziell.

Ihr denkt nun, euer Rasen braucht es nicht oder aber ihr seid euch unsicher? Dazu gibt es einen ganz einfachen und simplen Trick: Dazu muss man einfach eine kleine Harke über den Rasen ziehen und schauen, ob dabei alte Rückstände von Moos oder Mäh-Reste daran hängen bleiben. Das ist ein deutliches Indiz dafür, dass dringend gehandelt werden muss.

Nun ist es also wieder soweit, sodass wir auch unseren Rasen bestmöglich versorgen wollten. Dafür haben wir uns in den letzten Jahren immer einen Vertikutierer unserer Nachbarn ausgeliehen. Nach einigem Hin und Her, hatte mein Vater jedoch genug, sodass wir uns dafür entschieden haben, uns einen eigenen Vertikutierer zuzulegen. Ein Vertikutierer Benzin  wäre nach einigen Recherchen genau das Richtige für uns.

Wie aber funktioniert nun so ein Gerät? Mithilfe eines Vertikutierers wird die Grasnarbe um wenige Zentimeter eingeschnitten, sodass eine Schnittstelle entsteht und sogenannter Rasenfilz oder auch Moos herausgeschnitten werden können.

Aber wieso haben wir uns für ein Gerät, sprich einen Vertikutierer, mit Benzin entschieden. Ganz einfach: Wer schon einmal seine Hecke rund ums Haus mit Hilfe einer Heckenschere, welche kein Akku besitzt, geschnitten hat, weiß um das Problem. Ohne einen Akku, oder einen Motor, welcher mit Benzin betrieben wird, benötigt man nicht nur eine weitreichende Weiterleitung, sondern auch viel Nerven und generell eine gute Versorgung mit Strom.

Das Gerät, welches uns sonst immer von den Nachbarn geliehen haben, war ebenfalls eines, welches mit Strom betrieben wurde. Nach dieser schlechten Erfahrung kam für uns deshalb nur ein Gerät mit Benzin in die engere Auswahl und wir haben uns letztendlich auch dafür entschieden.

Generell sind wir, wie ihr vielleicht bereits bemerkt habt, keine Freunde von kurzfristigen und nicht nachhaltigen Entscheidungen. Somit musste unbedingt auch ein Gerät mit höherer Qualität her.

Ein weiterer Punkt, sich für ein Benzin betriebenes Gerät zu entscheiden, war auch die Sicherheit! Ähnlich wie bei Rasenmähern, welche über ein Stromkabel verfügen, stellt dies immer eine sehr große Gefahrenquelle dar! Man mag sich gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn dabei ein Unfall passieren würde und einer meiner Liebsten verletzt werden würde!

Stromvertrikutierer haben außerdem schnell ein Problem mit dem Boden: Bei einem weichen, entgegenkommenden Boden ist die Arbeit damit kein Problem.

Auch Igel fühlen sich auf unserem gepflegten Rasen wohl

Aber gerade im Sommer, benötigt es eine gewisse Schwere des Geräts, um mit den wirklich sehr scharfen Messern überhaupt durch die erste Schicht zu stechen und somit schädliche und überflüssige Überreste entfernen zu können.

Aber dennoch ist Vorsicht geboten: Viele Menschen wollen nicht eine vergleichsweise hohe Summe für einen Vertikutierer ausgeben. Das ist ja auch völlig in Ordnung! Bei kleineren und recht pflegeunintensiven Flächen kann gut auf ein Elektromodell zurückgegriffen werden, da dabei der Akku höchstwahrscheinlich die ganze Zeit über reichen wird und euer Gerät es vergleichsweise schnell schafft, die erste Grasschicht zu durchstechen.

Wir verfügen nun seit ca. einem Monat über den neuen Vertikutierer und sind mehr als happy. Obwohl der Verkäufer das Gerät als relativ schwer eingestuft hat, kommen damit sowohl meine Schwester, meine Mutter als auch ich prima zurecht. Auch die Bezinzufuhr funktioniert super.

Ich hoffe sehr, dieser Blogbeitrag hat euch gefallen und ihr schaut bald mal wieder vorbei! In Zukunft werden auch wieder Beiträge, die etwas mehr in die Richtung Naturschutz gehen, kommen.

Bis dahin, passt auf euch auf!

Eure Madison

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