We are family

Hallo liebe Bloggemeinde,

oder sollte ich fast schon Fangemeinde sagen? Wow! Von euren Reaktionen bezüglich des letzten Posts war ich absolut überwältigt! Mehr als 50 Mails bezüglich des Nabus haben mich erreicht! Einigen von euch konnte ich aufgrund meines volle Terminkalenders und der Vielzahl an Nachrichten noch nicht antworten, ich versuche es jedoch so schnell wie möglich nachzuholen!

Ebenfalls sehr freut mich natürlich, dass viele von euch so begeistert waren, dass sie eine Mitgliedschaft anstreben, schon Mitglied sind, oder sich nun lokal ebenfalls für den Naturschutz engagieren!

Aber nun zum Hier und Jetzt: Nachdem ich von euren Nachrichten und den Reaktionen überwältigt war, musste ich natürlich direkt daran denken, wie ich euch nun möglichst schnell wieder durch einen meiner Artikel erfreuen kann.

Viele von euch haben sich über die Erzählungen über meine Familie sehr gefreut, weshalb ich beschlossen habe, darauf vielleicht noch etwas detaillierter einzugehen.

Mein Vater John und meine Mutter Stefanie haben sich erst hier kennengelernt, nachdem mein Vater in den 80er Jahren aus den Vereinigten Staaten, genauer gesagt aus Ohio immigriert ist.

Meine Mutter ist seit jeher eine sehr leidenschaftliche Köchin. Besonders Nudelgerichte haben es ihr angetan. So habe ich das besondere Glück, oft mitessen zu können, da meine Wohnung nur drei Straßen von meinem Elternhaus entfernt liegt.

Meine Leidenschaft für Hunde ist übrigens ebenfalls quasi familiär bedingt: Meine Eltern haben sich, als ich selbst noch ein Kleinkind war, einen Hund zugelegt. Dies war zunächst ein kleiner Pinscher. Bald darauf kam jedoch, jetzt werden bei euch bestimmt die Glocken klingeln, ein Husky hinzu. Dieser hieß Pete und war tatsächlich meine ganze Kindheit über mein bester Freund, bis dass er schließlich erkrankte. Besonders Huskys aber auch Schäferhunde haben oftmals Probleme mit den Hüftgelenken und erkranken oftmals an ihrem motorischen Bewegungsapparat.

Pete
Pete

Dies war auch der Grund, warum wir Pete schlussendlich aufgrund seiner hohen Schmerzen einschläfern mussten.

Aktuell besitzen meine Eltern eine ganze Reihe an Tieren. Neben 3 Hunden zählen dazu auch zwei Katzen und mehrere Reptilien.

Wie auch ich, sind beide seit langer Zeit Mitglieder bei dem Nabu und engagieren sich stark lokal für die örtliche Natur und deren Bewohner. Meine Schwester hingegen hat das Thema noch nie besonders interessiert. Sie hat ihre hundertprozentige Leidenschaft auf das Thema Motorrad ausgeweitet und verbringt in unserem örtlichen Motorradclub mehrere Stunden pro Woche.

Mein Vater John hat vor rund 20 Jahren seinen Jagdschein erworben und ist ein örtlicher Jäger, der sich nicht nur um den Wildbestand vor Ort kümmert, sondern auch um die Aufforstung und Schulprojekte von Grund- und weiterführenden Schulen in die Hand nimmt. Ihm ist besonders der bildungstechnische Aspekt seiner Berufung wichtig, so wissen Kinder und Jugendliche heutzutage noch nicht mal mehr die meisten Baum- oder Vogelarten. Zudem sterben immer mehr Vogel- und auch weitere Tierarten aus und immer mehr Fläche wird zugunsten der Menschen in Bauland umgewandelt. Er führt Schulungen durch Waldstücke durch und erkennt dabei sowohl Fährtenabdrücke, als auch Tiergeräusche und Hinweise auf Tierarten. Mich freut dies natürlich sehr, da er so aktiv zum Naturschutz beiträgt.

Der Hochsitz ist das A und O in der Jagd

Um jedoch die langfristige und nachhaltig Forstwildschaft und den Tierbestand schützen zu können, ist dies von absoluter Notwendigkeit.

Ich hoffe sehr dieser Artikel von mir hat euch gefallen, wenn ja kommentiert doch gerne oder verfolgt mich in den sozialen Medien!

Ich würde mich freuen, wenn ihr bald mal wieder vorbeischaut.

Einen kleinen Tipp zum nächsten Post kann ich euch schon einmal geben: Es wird wieder vermehrt um die Natur gehen, um Umweltschutz und um eine meiner Lieblingstierarten. Na habt ihr es erraten? Ach ja und mein Vater ist auch involviert?

Bis dahin!

Eure Madison

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